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Tevye: (Wiederholte Zeile) Andererseits...


Tevye: (zu Gott) Es mag so klingen, als würde ich mich beschweren, aber ich bin es nicht. Schließlich verhungere ich mit Ihrer Hilfe zu Tode.


Lazar Wolf: Wir können kämpfen, um unser Zuhause zu behalten.
Constable: Gegen unsere Miliz, unsere Armee? Das würde ich nicht empfehlen!
Tevye: Ich habe einige Ratschläge für Sie. Geh von meinem Land weg. Dies ist immer noch mein Zuhause, mein Land. Geh von meinem Land weg.


Tevye: Und bis dein goldener Tag kommt, rev. Perchik, wie wirst du leben?
Perchik: Haben Sie Kinder, indem Sie Kindern Unterricht geben?
Tevye: Ich habe fünf Töchter
Perchik: (Schaut ungläubig zu Tevye) Fünf?
Tevye: Töchter ...
Perchik: Mädchen können auch lernen, Mädchen sind Menschen
Mendel: Ein Radikaler!
Tevye: Oh, geh weg!


Tevye: Traditionen, Traditionen. Ohne unsere Traditionen wäre unser Leben so wackelig wie ... wie ... wie ein Geiger auf dem Dach!


Yente: Von solchen Kindern kommen andere Kinder!
Golde: Motel ist nichts! Yente, du hast gesagt, du hättest Neuigkeiten für mich ...
Yente: Ah, Kinder, sie sind dein Segen in deinem Alter. Mein armer Aaron, Gott ruhe seine Seele, konnte mir keine Kinder geben. Zwischen dir und mir, Golde, hat er es kaum versucht.


Hodel: Für Papa, mach ihn zum Gelehrten!
Chava: Für Mama, mach ihn reich wie einen König!
Hodel, Chava: Für mich würde ich nicht brüllen, wenn er so gut aussehend wäre wie alles andere!
Hodel, Chava: Matchmaker, Matchmaker, mach mir ein Match! Finde mir einen Fund, fang mich einen Fang! Nacht für Nacht im Dunkeln bin ich allein, also finde mir ein Match für mich!


Perchik: In dieser Welt sind die Reichen die Verbrecher. Eines Tages wird ihr Reichtum uns gehören.
Tevye: Das wäre schön. Wenn sie zustimmen würden, würde ich zustimmen.


(zu Gott)
Tevye: Manchmal denke ich, wenn es dort oben zu leise wird, sagst du dir: "Was für ein Unheil kann ich meinem Freund Tevye antun?"


(Hodel fährt in einem Zug nach Sibirien)
Hodel: Papa, Gott allein weiß, wann wir uns wiedersehen werden.
Tevye: Dann werden wir es in Seinen Händen lassen.


Am See: (über Tevye) Du kannst an so einem Mann sterben!


(erste Zeilen)
Tevye: Ein Geiger auf dem Dach. Klingt verrückt, nein? Aber hier in unserem kleinen Dorf Anatevka könnte man sagen, jeder von uns ist ein Geiger auf dem Dach, der versucht, eine angenehme, einfache Melodie herauszukratzen, ohne sich den Hals zu brechen. Es ist nicht einfach. Sie fragen sich vielleicht: "Warum bleiben wir dort oben, wenn es so gefährlich ist?" Nun, wir bleiben, weil Anatevka unser Zuhause ist. Und wie halten wir unser Gleichgewicht? Das kann ich Ihnen mit einem Wort sagen: Tradition!


Tevye: Danke, deine Ehre. Du bist ein guter Mann. Wenn ich so sagen darf, ist es schade, dass Sie kein Jude sind.
Polizist: (lacht) Das gefällt mir an dir, Tevye. Sie scherzen immer.


Mordcha: Möge der Zar seine persönliche Pest haben!


Tevye: Und im Kreis unseres kleinen Dorfes hatten wir immer unsere besonderen Typen. Zum Beispiel Yente, die Heiratsvermittlerin, Reb Nachum, der Bettler ... Und vor allem unser geliebter Rabbiner.
Lebisch: Rabbi! Kann ich dich etwas fragen?
Rabbi: Sicher, Lebisch!
Lebisch: Gibt es einen richtigen Segen ... für den Zaren?
Rabbi: Ein Segen für den Zaren? Natürlich! Möge Gott den Zaren segnen und fernhalten ... fern von uns!


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